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	<title>Coaching, Beratung und Seminare</title>
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	<description>Startups und Existenzgründer bei der Umsetzung Ihres Geschäftskonzeptes zu unterstützen ist unsere Leidenschaft</description>
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		<title>ISARNETZ &#8211; Münchener Webwoche 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Zeit vom 07.05. - 13.05.2012 werden während der Münchener Webwoche zahlreiche Veranstaltungen rund um das Internet angeboten. Einige Highlights aus meiner Sicht habe ich im Folgenden zusammengefasst. Am 07.05.2012 wird um 19.00 Uhr der Webmontag stattfinden. Dieses nicht-kommerzielle und dezentral organisierte Treffen will diejenigen miteinander verbinden, die die Zukunft des Internet gestalten. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vom 07.05. - 13.05.2012 werden während der <a href="http://www.isarnetz.com" title="Münchener Webwoche" target="_blank">Münchener Webwoche</a> zahlreiche Veranstaltungen rund um das Internet angeboten.<br />
Einige Highlights aus meiner Sicht habe ich im Folgenden zusammengefasst.<br />
Am 07.05.2012 wird um 19.00 Uhr der <strong>Webmontag</strong> stattfinden. Dieses nicht-kommerzielle und dezentral organisierte Treffen will diejenigen miteinander verbinden, die die Zukunft des Internet gestalten.<br />
Am Mittwoch, dem 09.05.2012 gibt es einen <strong>Rathaus-Empfang</strong>, in dessen Rahmen der Haupt-Event der Münchener Webwoche stattfindet. Diese Veranstaltung beginnt mit einer Speed-Dating-Runde zum gegenseitigen Kennenlernen und Austauschen. Danach findet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein <strong>Award</strong> vergeben. Isarnetz sucht dabei innovative und zukunftsweisende Ideen oder Projekte, die schwerpunktmäßig aus dem Bereich des Internet kommen. Anmeldungen zur Teilnahme sind noch möglich.<br />
Die <strong>Agenturnacht</strong> wird am 10.05.2012 stattfinden. Agenturen aus den vielen Bereichen (z.B. Werbung, PR, Social Media, Web-Design, Online Marketing) präsentieren sich und ihre Arbeit an diesem Abend in ihren Geschäftsräumen. Das ist eine gute Möglichkeit, unverbindlichen Kontakt zu potentiellen Dienstleistern aufzunehmen oder mehr über die Arbeit von und in Agenturen zu erfahren.<br />
Am Freitag, den 11.5.2012 findet ab 18:00 Uhr das <strong>zentrale Startup-Event "Made in Munich"</strong>, der Isarnetz-Münchner Webwoche in der Nachtkantine (auf dem Gelände der Kultfabrik) statt. Hier kann man die Personen treffen, die hinter den Startups stehen und dabei helfen, neue Wege im Internet zu eröffnen. Man kann sich hautnah von den cleveren Ideen überzeugen lassen, die die mobile Zukunft gestalten. Sollten Sie selbst die Gründung planen oder vorbereiten, finden Sie beim Startup-Event problemlos die Ansprechpartner der verschiedenen Institutionen, die Münchens Gründer fördern.<br />
Der gesamte <a href="http://www.isarnetz.com/veranstaltungen/einzelveranstaltung" title="Veranstaltungskalender" target="_blank">Veranstaltungskalender</a> umfasst noch eine Reihe weiterer Events und Veranstaltungen.<br />
Aus meiner Sicht ist das eine tolle Möglichkeit, an vielen interessanten Veranstaltungen in kurzer Zeitspanne teilzunehmen, neue Kontakte zu knüpfen und aktiv zu netzwerken.</p>
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		<title>Ein Plädoyer für Barcamps</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, dass ich im Vergleich zu vielen anderen Barcamp-Jüngern noch relativ neu in dieser Szene bin. Mich hat dieser Virus erst vor etwas mehr als einem Jahr erfasst, als ich des Öfteren auf Twitter begeisterte Berichte von Barcamp-Teilnehmern gelesen habe. Da mich die Art und Weise des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, dass ich im Vergleich zu vielen anderen Barcamp-Jüngern noch relativ neu in dieser Szene bin. Mich hat dieser Virus erst vor etwas mehr als einem Jahr erfasst, als ich des Öfteren auf Twitter begeisterte Berichte von Barcamp-Teilnehmern gelesen habe.<br />
Da mich die Art und Weise des freien Gedankens- und Wissensaustausches auf Barcamps von Hause aus interessiert, habe ich mich also bei nächster Gelegenheit angemeldet und war sofort begeistert. Ich sehe in erster Linie folgende Gründe dafür:</p>
<p>die Themen:<br />
sie sind so vielfältig wie das moderne interkulturelle Leben. Es werden Sessions aus den Gebieten der sozialen Medien genau wie auch zu IT-Themen oder der digitalen Mobilität angeboten. Oft sind es auch Inhalte, die sich mit den Fragestellungen des gesellschaftlichen Miteinanders befassen.</p>
<p>Wer trifft sich dort:<br />
viele der Teilnehmer sind sozial vernetzt. Da trifft man die Anfang 20-Jährigen, die mit Facebook, Twitter &amp; Co. aufgewachsen und sehr IT-affin sind. Oft vertreten ist auch die Gruppe, welche das Networking noch „zu Fuß“ gelernt hat. Hinzu kommen auch vermehrt ältere Semester, die sich den neuen Technologien und Möglichkeiten aufgeschlossen stellen.</p>
<p>Der Ablauf:<br />
Der Hauptteil beginnt mit der beliebten persönlichen Vorstellung. Da das bei den vielen Teilnehmern langwierig werden könnte, hat es sich etabliert, das ganze effektiv aber doch so informativ wie möglich umzusetzen. So sagt jeder seinen Namen, wie er im Netz zu finden ist, und nennt 2-3 Tags, die seine Interessen am besten kennzeichnen.<br />
Anschließend folgt die Session-Planung. Wer glaubt, ein interessantes Thema für eine Session zu haben, gibt dieses offen in die Runde. So entscheidet sich je nach Feedback, ob man eine Session dazu eröffnet. Für jedes gefundene Thema werden ein Zeitfenster und ein Raum definiert, wo sich die Interessierten in der Projektrunde treffen. In der Regel dauert jede Session eine Stunde.</p>
<p>Die Organisation:<br />
Die große Klammer um das Barcamp bildet das Organisationsteam. Dessen Leistung ist nicht hoch genug einzuschätzen und beinhaltet alles was man unter dem Begriff Vorbereitung, Infrastruktur und reibungslose Abwicklung zusammenfassen kann. Das beginnt bei der Ansprache potenzieller Sponsoren, geht weiter zur Anmeldungsplanung und dem Catering bis zum mittlerweile fast obligatorischen freien WLAN in der Veranstaltung.</p>
<p>Die Sponsoren:<br />
Ein Barcamp lebt intensiv von seinen Sponsoren. Viele unterstützen zum Beispiel bei der Infrastruktur, indem sie Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, das Catering übernehmen oder auch für die IT in den Veranstaltungen sorgen. Andere beteiligen sich mit klassischen Geld-Spenden.</p>
<p>Mein Suchtfaktor:<br />
Ich liebe es, neue Projekte, spannende Ideen und unterschiedliche Vorhaben mit Spezialisten oder grundsätzlich am Thema Interessierten zu diskutieren. Networking ist ein Schlüssel  der ganzen Veranstaltung. So freue ich mich zum Beispiel immer sehr, Blogger, die ich nur aus dem Netz kenne, einmal direkt zu treffen. Mir gibt jedes Barcamp immer reichlich Motivation und Inspiration für meine Arbeit und ist für mich ein willkommener Anlass, mein Business auch einmal anders zu denken.</p>
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		<title>Jubiläumsausgabe des Magazins „Internethandel“</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Arbeit in der Beratung von Existenzgründern , Startups und schon bestehenden Unternehmen befasst sich auch sehr oft mit dem Wohl und Wehe von Online-Shops.
In dem Zusammenhang interessiert es mich logischerweise sehr, was zu dem Thema im Print bzw. im Internet geschrieben wird. Wer mir auf meinem Blog folgt, wird öfters Gastbeiträge des Magazins „Internethandel“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Arbeit in der Beratung von Existenzgründern, Startups und schon bestehenden Unternehmen befasst sich auch sehr oft mit dem Wohl und Wehe von Online-Shops.<br />
In dem Zusammenhang interessiert es mich logischerweise sehr, was zu dem Thema im Print bzw. im Internet geschrieben wird.</p>
<p>Wer mir auf meinem Blog folgt, wird öfters Gastbeiträge des Magazins „<a title="Internethandel" href="http://www.internethandel.de/" target="_blank">Internethandel</a>“ gelesen haben. Jetzt ist das Magazin mit seiner <a title="100. Ausgabe" href="http://www.internethandel.de/leseprobe-100-goldene-Regeln-Online-Haendler-201202.html" target="_blank">100. Ausgabe</a> im Handel erschienen.<br />
Da ich mir von diesem Jubiläum eine besondere Veröffentlichung erhofft habe, nahm ich mir das Heft genauer unter die Lupe.<br />
Ich darf sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.<br />
Viele Themen, die auch bei der Beratung von Online-Shop-Betreibern eine wichtige Rolle spielen, finden in diesem Heft einen wichtigen Platz.</p>
<p>Dem ersten Teil des Heftes galt mein spezielles Interesse. Darin werden 100 goldenen Regeln für Online-Händler beschrieben.<br />
Da sich der Leserkreis sowohl aus professionellen Händlern, wie auch aus Einsteigern zusammensetzt, muss dieser Fakt bei der Berücksitigung der zu behandelnden Themen eine besondere Rolle spielen.<br />
Das ist in dem Heft gut gelungen.<br />
Das beginnt mit Überlegungen, die bereits deutlich vor dem Startschuss des Online-Shops erfolgen müssen.<br />
Als Beispiel soll die Auswahl des richtigen Shop-Systems oder die Mitbewerber-Analyse gelten.<br />
Betrachtet werden auch die wichtigen Prozesse und Abläufe vom Bestelleingang bis zur Auslieferung.<br />
Natürlich sind auch komplexe Themen wie die OnSite-Optimierung oder das Suchmaschinenmarketing zu finden.<br />
Noch immer stark unterschätzt ist die Wichtigkeit von guten Beschreibungstexten.<br />
Gerade auch die großen Themenkomplexe des Onlinemarketings wie das Führen eines eigenen Blogs, der Betrieb einer Facebook- und GooglePlus-Seite oder die richtige Pressearbeit sind ansprechend und verständlich behandelt worden.<br />
Daher gilt meine Empfehlung speziell den vielen Interessierten, die sich gerade mit der Planung eines Online-Shops befassen: Investiert etwas Geld und kauft Euch dieses Heft.<br />
Es lohnt sich.<br />
Vielen von im Netz schlecht performenden Online-Shops kann man so vielleicht wieder etwas Leben einhauchen. Wenn man es dann durch die Lektüre schafft, einige Fehler beim eigenen Shop nicht zu machen, hat sich doch dieses kleine Investment gelohnt.</p>
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		<item>
		<title>Businessplan oder Geschäftsmodell-Planung?</title>
		<link>http://www.unternehmensberatung-lehnert.de/2012/02/businessplan-oder-geschaftsmodell-planung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gibt es verstärkt die Diskussion, ob der Businessplan in seiner bestehenden Form noch einen Sinn hat. 
Vergleichen kann man beides, Geschäftsmodell und Businessplan vielleicht am ehesten mit einem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gibt es verstärkt die Diskussion, ob der Businessplan in seiner bestehenden Form noch einen Sinn hat.<br />
Vergleichen kann man beides, Geschäftsmodell und Businessplan vielleicht am ehesten mit einem Besuch im Restaurant. Was interessiert es den Gast, über welchen Zeitraum Geschirr und Besteck abgeschrieben werden oder wie der Betreiber glaubt, dass sich der Umsatz in fünf Jahren voraussichtlich entwickelt?<br />
Einem Gast interessiert es eher, was auf der Speisekarte empfohlen wird, welche Qualität die Speisen haben, was das alles kostet und ob es einem so gut gefällt, dass man bald wieder einkehrt.<br />
Eine reine Geschäftsmodell-Beschreibung konzentriert sich auf das Wesentliche: Wie funktioniert das Vorhaben?<br />
Businesspläne in ihrer momentan gelebten Form sind eher rein technische Prozesse. Sie haben mehr mit dem Abhaken von Checklisten zu tun, als mit der Darstellung eines überzeugenden Gesamtkonzeptes.<br />
Oft stehen bei deren Bewertung Detailaspekte im Vordergrund und man feilscht um Zahlen und Prozente. Wenn man es spitz formulieren möchte, dann werden Unmengen Ressourcen und Energie in einen Plan gesteckt, den, nur wenige vollständig lesen und mit großer Wahrscheinlichkeit als Angestellte eines Instituts oder einer Behörde noch nie selbst ein Unternehmen gegründet haben.<br />
Am Ende steht meist eine Situation, in welcher der Existenzgründer mit dem Feedback unzufrieden ist, und der Gegenpart (z.B. Finanzierungspartner) sich in seiner Beurteilung unverstanden fühlt. </p>
<p>Eine Geschäftsmodellbetrachtung konzentriert sich dagegen auf die Hauptfragen der dahinter liegenden Idee.<br />
Wenn ich mit meinen Kunden ein Geschäftsmodell entwickle, gehe ich in vier Schritten vor:<br />
Erster Schritt: Formulieren der Geschäftsidee<br />
Hier sollte der Markt für die Idee definiert werden und der Kundennutzen beschrieben sein. Welche Bedürfnisse werden befriedigt? Auf welche Weise geschieht das?<br />
Zweiter Schritt: Ertragsprozess<br />
Was ist die Ertragsmechanik (auf welche Art generiert das Unternehmen seinen Umsatz bzw. seinen Gewinn und wie hoch fällt dieser aus)?<br />
Wie muss das Marketing aufgebaut sein?<br />
Dritter Schritt: Skalierfähigkeit<br />
Wie lässt sich das Modell vervielfältigen?<br />
Wie kann die Reichweite maximiert werden?<br />
Vierter Schritt: Projektdefinition<br />
Wenn auf die Fragen in den ersten drei Schritten eine tragfähige, konzeptionelle Antwort gefunden wird, kann man sich um die Verfahrensfragen kümmern.<br />
Ist das Vorhaben umsetzbar und finanzierbar? Wenn ja, wie und durch wen?</p>
<p>Als Resümee lässt sich zusammenfassen, dass der Businessplan ein unflexibles Tool ist, dem ein festes Schema zugrunde liegt. Im Prinzip passt man die Präsentation des Vorhabens dieser Vorgabe an und nicht umgekehrt. Eine Konzentration auf das Geschäftsmodell lässt die Freiheit, das Konzept in seiner eigentlichen Funktion vorzustellen. Wenn es so überzeugen kann, kann der nächste Schritt mit der Fragestellung des „wie“ angegangen werden.</p>
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		<title>Beraterpool Ingolstadt &#8211; ein einzigartiges Angebot in der Region</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beratung und fachliche Unterstützung auf dem Weg zum eigenen Unternehmen wird an vielen Stellen angeboten. Wer bei Google nach Hilfe für die eigene Existenzgründung sucht, wird wohl zuerst von der Vielzahl der Treffer erschlagen. Relativ schnell stellen viele dann fest, dass die gefundenen Angebote die spezifischen Fragen der eigenen Gründung nicht direkt treffen.
Eine gute Alternative...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beratung und fachliche Unterstützung auf dem Weg zum eigenen Unternehmen wird an vielen Stellen angeboten. Wer bei Google nach Hilfe für die eigene Existenzgründung sucht, wird wohl zuerst von der Vielzahl der Treffer erschlagen. Relativ schnell stellen viele dann fest, dass die gefundenen Angebote die spezifischen Fragen der eigenen Gründung nicht direkt treffen.<br />
Eine gute Alternative für Unterstützung Suchende, zumindest für die Region in und um Ingolstadt, ist hier der "<a href="http://www.beraterpool-ingolstadt.de" target="_blank">Beraterpool Ingolstadt</a>".<br />
Im Rahmen des dortigen <a href="http://www.egz.de" target="_blank">Existenzgründerzentrums</a> entstand diese Konzentration an beratendem und fachlichem Know-how.<br />
<strong>Was aber ist der Vorteil zu anderen, ähnlichen Angeboten?</strong><br />
Nach einer ersten Kontaktaufnahme wird ein kostenfreier Orientierungstermin vereinbart.<br />
Ein erster fachlicher Ansprechpartner erarbeitet gemeinsam mit dem Existenzgründer einen Fahrplan, welche fachlichen Instanzen für sein Vorgehen notwendig und mit ins Boot zu holen sind.<br />
Die Arbeit an dem Vorhaben wird in der Folge von den entsprechenden Fachleuten begleitet.<br />
Natürlich verfügt der Beraterpool Ingolstadt auch über Berater, die bei der KfW registriert und zur Durchführung von geförderten Gründercoachings berechtigt sind. Somit lässt sich in der Regel eine kostengünstige Beratung realisieren.<br />
Aber nicht nur Existenzgründer sollen hier Rat und Hilfe finden. Auch bereits aktive Unternehmer werden bei der Lösung ihrer Probleme fachkundig unterstützt.<br />
Der "Beraterpool Ingolstadt" ist auf folgenden Fachgebieten tätig:</p>
<ul>
<li>Architektur</li>
<li>Coaching</li>
<li>Unternehmens- und Existenzgründerberatung</li>
<li>Fördermittelrecherche</li>
<li>IT / EDV-Dienstleistungen</li>
<li>Marketing</li>
<li>Mediation</li>
<li>Patente / Marken</li>
<li>Recht</li>
<li>Steuern</li>
<li>Technologieberatung</li>
<li>Versicherung</li>
</ul>
<p>Auf der Internetseite lässt sich genau recherchieren, welches Mitglied im Beraterpool für welches Fachgebiet steht.<br />
Um auch den fachlichen Austausch der Berater und Coaches sicherzustellen, treffen sich alle Mitglieder des "Beraterpool Ingolstadt" in regelmäßigen Abständen zum notwendigen Erfahrungsaustausch.<br />
Ein aus meiner Sicht sehr interessantes Angebot, welches für Existenzgründer und bereits etablierte Unternehmer einen wirklichen Mehrwert bietet. Nicht zuletzt deshalb arbeite ich selbst gerne im Beraterpool Ingolstadt mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die KfW unterstützt ab 2012 speziell auch die Gründung von Sozialunternehmen</title>
		<link>http://www.unternehmensberatung-lehnert.de/2011/11/die-kfw-unterstutzt-ab-2012-speziell-auch-die-grundung-von-sozialunternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KfW wird ab Januar 2012 mit einem neuen Förderinstrument starten, welches sich speziell die Gründer von Sozialunternehmen richtet. Unterstützt wird dieses Programm vom Bundesfamilienministerium.
Dahinter steht die Erkenntnis, dass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW wird ab Januar 2012 mit einem neuen Förderinstrument starten, welches sich speziell die Gründer von Sozialunternehmen richtet. Unterstützt wird dieses Programm vom Bundesfamilienministerium.<br />
Dahinter steht die Erkenntnis, dass Sozialunternehmen mit innovativen Ideen zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen beitragen. Der Staat kann diese Herausforderungen nicht allein bewältigen.</p>
<p>Nach der <a title="Pressemitteilung" href="http://www.kfw.de/kfw/de/KfW-Konzern/Medien/Aktuelles/Pressearchiv/PDF/2011/091_D_KfW_Neue_Foerderinstrumente.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> wird die KfW das notwendige Eigenkapital bereitstellen. Zur Finanzierung des Programms werden auch andere Partner wie Fonds, Business Angels oder Stiftungen ins Boot geholt.<br />
Was dort im Einzelfall als Summe bereitgestellt wird, soll durch die KfW künftig in gleicher Höhe ergänzt werden. Als Höchstbetrag ist eine Summe von bis zu 200.000 EUR genannt.</p>
<p>Ich persönlich finde es gut, dass mittlerweile die Erkenntnis gereift ist, dass es gerade für Sozialunternehmen frei verwendbare Finanzierungen geben muss. Auch die angekündigte Verwendung sowohl in die Richtung Innovationsfinanzierung, wie auch als  Eigenkapitalbereitstellung für eine weitergehende Finanzierung gemeinsam mit den jeweiligen Geschäftsbanken klingt interessant.<br />
Gespannt bin ich auf die konkrete Ausgestaltung des Programms als Fortschreibung dieser Ankündigung. Da ich viele Anfragen von Existenzgründern im Sozial-Segment bekomme, kann dies eine gute Unterstützung für diese Gründungen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mikrokredite etablieren sich als Finanzierungsalternative</title>
		<link>http://www.unternehmensberatung-lehnert.de/2011/11/mikrokredite/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofinanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredit]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokreditfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens las ich in einer Mitteilung des Deutschen Mikrofinanz Institutes (DMI), dass in diesem Jahr bereits mehr als 5.000 Mikrokredite vergeben wurden. Somit lässt sich behaupten, dass dieses Programm ein echtes Erfolgsmodell ist.

Was sind Mikrokredite?
Wer als Existenzgründer oder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens las ich in einer Mitteilung des Deutschen Mikrofinanz Institutes (DMI), dass in diesem Jahr bereits mehr als 5.000 Mikrokredite vergeben wurden. Somit lässt sich behaupten, dass dieses Programm ein echtes Erfolgsmodell ist.</p>
<p><strong>Was sind Mikrokredite?</strong><br />
Wer als Existenzgründer oder kleines Unternehmen Kapital für die Gründung oder Absicherung des Geschäftes benötigt oder zum Beispiel Aufträge vorfinanzieren muss wird bei den Hausbanken nicht selten eine ablehnende Zurückhaltung beobachten. Für die Kreditinstitute sind diese Kleinkredite nicht attraktiv genug. Hinzu kommt, dass es immer schwieriger wird, ausreichende Sicherheiten nachzuweisen.<br />
Hier helfen die Mikrokredite. Sie stellen den Antragstellern Kleinkredite von wenigen Hundert Euro bis zu maximal 20.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p><strong>Wer sind die Mikrofinanzierer?</strong><br />
Das sind in der Regel Beratungsorganisationen, welche durch das Deutsche Mikrofinanz Institut (DMI) für dieses Programm akkreditiert wurden.</p>
<p><strong>Was sind die Vorteile?</strong><br />
Der administrative Aufwand wird möglichst gering gehalten. Das betrifft die Beratung, Antragsprüfung, Bearbeitung, Entscheidung und Auszahlung.<br />
Dies alles erfolgt schnell und unbürokratisch.<br />
Sondertilgungen und eine Kreditablösungen sind jederzeit kostenfrei möglich.<br />
Es gibt eine Begleitung und Betreuung durch den Antragspartner.<br />
Bei erfolgreicher Abwicklung kann diese Art der Finanzierung regelmäßig in Anspruch genommen werden.</p>
<p><strong>Sicherheiten</strong><br />
Abhängig von der Kredithöhe werden Sicherheiten erwartet. Das sind meist einzelne oder mehrere kleine Bürgschaften aus dem Bekannten- oder Geschäftspartnerkreis. Diese dokumentieren damit, dass sie an das Vorhaben glauben.<br />
Andere werthaltige Sicherheiten, die nicht unbedingt banküblich sind, sind ebenfalls möglich.<br />
Bis zu einer von Institut zu Institut unterschiedlichen Kredithöhe wird oft auch auf eine Bürgschaft verzichtet, wenn der gewonnene Eindruck vom Unternehmer bzw. dem Vorhaben stimmt.<br />
Wichtig ist, dass in Zusammenarbeit mit dem Betreuer auf jedem Fall die optimale Art dieser Sicherheiten gefunden wird.</p>
<p><strong>Konditionen</strong><br />
Aktuell werden bei einer 100%igen Auszahlung 8,9% Zinsen verlangt. Die Laufzeit der Kredite erstreckt sich von wenigen Monaten bis zu drei Jahren.</p>
<p><strong> Zusammenfassung</strong><br />
Die Mikrokredite sind eine gute Alternative zum Beispiel für Existenzgründer, die beim Start in die Selbständigkeit noch nicht über das von Banken gewünschte Rating verfügen und einen nicht zu hohen Finanzbedarf haben.<br />
Die Konditionen sind aus meiner Sicht sehr interessant.<br />
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter http://www.starterberatung.de/mikrofinanzierung/</p>
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		<title>Ist Existenzgründung ein antizyklisches Thema?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen war ich auf einer Regionalmesse als Aussteller unterwegs.
Dort gab es unter den Protagonisten der beratenden Zunft eine interessante Diskussion: 
Wie ändert sich die Anzahl der Existenzgründer in Zeiten guter Beschäftigungszahlen im Vergleich zu Phasen mit höherer Arbeitslosigkeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf einer Regionalmesse als Aussteller unterwegs.<br />
Dort gab es unter den Protagonisten der beratenden Zunft eine interessante Diskussion:<br />
Wie ändert sich die Anzahl der Existenzgründer in Zeiten guter Beschäftigungszahlen im Vergleich zu Phasen mit höherer Arbeitslosigkeit?<br />
Gibt es in Zeitspannen des wirtschaftlichen Aufschwungs bzw. geringer Arbeitslosigkeit quantitativ weniger gründungswillige Interessierte?<br />
Sind diese dann besser auf ihre Existenzgründung vorbereitet oder gibt es keine Unterschiede?<br />
Unsere nichtrepräsentative Umfrage ergab einen zu beobachtenden Rückgang der potenziellen Neu-Unternehmer.<br />
Und wie nicht anders zu erwarten, sind einige Berater nicht sehr glücklich mit dieser Entwicklung: Sind es doch weniger Aufträge die da reinkommen bzw. fachkundige Stellungnahmen, die zu schreiben sind.<br />
Ich kann dem nicht folgen. Zwar sehe ich auch weniger Existenzgründer bzw. Erstgespräche im Terminkalender, jedoch ist die Qualität der Beratungssuchenden gefühlt um einiges besser. Viele Gründungen "aus der Not heraus" fallen wohl zumindest im Augenblick weg.<br />
Ich denke, das erleichtert die Arbeit. Viele Gründungsideen sind besser durchdacht. Da haben die Konzepte schon "Hand und Fuß". Zumindest sieht die Gründungsphase strukturierter aus.<br />
Jetzt wäre es schön, wenn sich diese subjektive Beobachtung in den realen Erfolgsaussichten niederschlagen würde. Ich denke, dass es dieser Umstand wert ist, einmal genauer geprüft zu werden, was IHKs oder HWKs gut leisten können.</p>
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		<title>social entrepreneurship</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Entrepreneurship ist ja mittlerweile bekannt und akzeptiert. Er beschreibt das "Unternehmertum" als Überbegriff für das unternehmerische Denken und Handeln. Wird dieser Begriff um die Komponente "social" erweitert, so lässt sich dies mit dem Erreichen von sozialen Zielen kombinieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Entrepreneurship ist ja mittlerweile bekannt und akzeptiert. Er beschreibt das "Unternehmertum" als Überbegriff für das unternehmerische Denken und Handeln. Wird dieser Begriff um die Komponente "social" erweitert, so lässt sich dies mit dem Erreichen von sozialen Zielen kombinieren.<br />
Es sind also die Auswirkungen des unternehmerischen Handelns auf die soziale Umwelt zu betrachten. Dabei geht es aus meiner Sicht nicht nur rein um das eigene Handeln, sondern auch um die gesamte Wertkette, in der man tätig ist.<br />
Das beginnt meist damit, dass ein gesellschaftliches Problem erkannt wird. Dieses löst man unter Nutzung von unternehmerischen Methoden.<br />
Den Begriff des "social entrepreneurship" findet man in der Literatur seit ca. 1998. Allerdings so richtig spannend wird es erst ab 2006. Ab dem Zeitpunkt gab es vermehrt auch sehr interessante Veröffentlichungen zu dem Thema.</p>
<p>Die auf diesem Gebiet tätigen Unternehmer berichten in der Hauptsache von Problemen in der Finanzierung des Vorhabens. Diese stellen sich noch schwieriger zu lösen dar, als bei rein gewinnorientierten Gründungen. Oft wird unterstellt, dass diese Unternehmen entsprechend ihrer Ausrichtung keinen Gewinn erwirtschaften.<br />
Dabei geht es doch eher darum, wie dieser Gewinn zu verwenden ist und wie transparent man mit den betriebswirtschaftlichen Zahlen umgeht.<br />
Meist ist dies der Punkt, wo die Unterstützung durch erfahrene Unternehmensberater notwendig ist. Ich erlebe es oft, dass Banken die Gründungen mit sozialer Ausrichtung deutlich schlechter ranken. Mag sein, dass diesen die vergleichenden Marktzahlen fehlen. Eine Empfehlung kann nur lauten, sich die gerade auf dem Gebiet erfahrenen Banken anzuschauen und dort das Konzept vorzustellen. Auch <a href="http://www.starterberatung.de/mikrofinanzierung/">Mikrofinanzierungen</a> sind eine gute Alternative.</p>
<p>Noch etwas zum Thema Unternehmensgewinn: Grundsätzlich ist das Erzielen eines Gewinns auch beim Verfolgen sozialer Ziele nichts Negatives. Gerade wenn das Vorhaben nachhaltig und möglichst unabhängig von Fördermitteln betrieben werden soll, ist aus meiner Sicht die Erzielung von Gewinnen unabdingbar. Ob man wirklich als social entrepreneur handelt, zeigt sich erst daran, wie man mit den Gewinnen umgeht. Hier sehe ich ein verstärktes Augenmerk auf einem Maximum an Transparenz.<br />
Die Nachhaltigkeit zeigt sich auch daran, wie das verdiente Geld in den Prozess zurück gegeben wird. Nutzt man es, um erbrachte Dienstleistungen günstiger anzubieten? Wird es genutzt, um die Idee in die Breite zu multiplizieren oder investiert man es in die nächste Idee? Das sind genau die Fragen, die in Bezug auf die strategische Ausrichtung unbedingt zu beantworten sind.</p>
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		<title>E-Mails lesen einmal anders&#8230;</title>
		<link>http://www.unternehmensberatung-lehnert.de/2011/08/e-mails-lesen-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald Lehnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens, als ich bei einem Kunden auf meinen Termin wartete, konnte ich etwas beobachten, was mir die Sprache verschlagen sollte: Eine Mitarbeiterin des besuchten Unternehmens...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens, als ich bei einem Kunden auf meinen Termin wartete, konnte ich etwas beobachten, was mir die Sprache verschlagen sollte: Eine Mitarbeiterin des besuchten Unternehmens begann an ihrem Rechner E-Mails zu selektieren und diese in der Folge auszudrucken. Aus meiner Sicht ist das eine noch immer gebräuchliche Unsitte, jedoch noch nicht die Krönung meiner Beobachtung. Denn was jetzt folgte, war in diesem Zusammenhang kaum zu überbieten.</p>
<p>Die Dame nahm jeden Ausdruck und schnitt den inhaltlichen Teil der E-Mail aus. Ab dem Moment hatte sie meine vollste Aufmerksamkeit und ich war froh, dass sich mein Ansprechpartner etwas verspätete.<br />
So konnte ich das "Drama" bis zu seinem bitteren Ende verfolgen.</p>
<p>Meine Vermutung sollte sich auch sofort bestätigen: Sie nahm die ausgeschnittenen Schnipsel, eine leeres DINA4-Blatt und begann die Ausschnitte aufzukleben. Akkurat, einen unter den anderen.<br />
Danach folgte der Schlussakkord, indem die Mitarbeiterin den Telefonhörer nahm, eine Nummer wählte und dem Gegenüber, Herrn xyz erklärte, dass sie die gewünschten E-Mails selektiert und in die Hauspost gegeben hat.</p>
<p>Jetzt kann es ja mal vorkommen, dass man Informationen aus einer E-Mail unterwegs braucht und kein passendes elektronisches Gerät (Notebook, PDA) dabei hat. In dem Falle wäre das Ausdrucken einer E-Mail noch plausibel.<br />
Aber dieses Ausdrucken - Ausschneiden - Aufkleben - Weitergeben hat wohl kaum etwas mit effizienten Prozessen aus der heutigen Zeit zu tun und sollte eher eine Geschichte der legendären Schildbürgern sein. Warum aber echauffiere ich mich so darüber? Wenn man nach "E-Mails ausdrucken" googelt, bekommt man eine riesige Trefferzahl. Das ist wohl noch immer ein Thema, welches die Nutzer stark beschäftigt.<br />
Vor vielen Jahren gehörte ich zu den Jüngern, die den Traum eines papierlosen Büros träumten. Solche Geschichten, wie die eben erzählte, lassen mich jäh aus diesen Träumen hochschrecken.</p>
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